Sprache/Language:

Die Fair Instance-Innovation im Überblick.

Bevor Konfliktparteien ein Mediationsverfahren einleiten und Sie als Mediator beauftragen können, stehen diese oft vor einigen Hürden. Um diese aus dem Weg zu räumen, wurde Fair Instance gegründet. Und ein wissenschaftlich-zertifiziertes, absolut faires Verfahren entwickelt, mit dem es möglich wird, dass beiden Parteien gemeinsam und doch unabhängig voneinander einen passenden und unparteiischen Mediator finden – zum Beispiel Sie. Wie Fair Instance den Konfliktparteien dabei hilft, sehen Sie im untenstehenden Diagramm.


Die Situation:
Einem Mediationsverfahren müssen beide Parteien zustimmen.
Das Problem:
Unsere Lösung:
Die eine Konfliktpartei will die Gegenseite vielleicht nicht selbst fragen, ob auch diese für eine außergerichtliche Einigung offen ist.
Als neutrale Instanz nimmt Fair Instance mit der Gegenseite Kontakt auf und prüft für die initiierende Konfliktpartei, ob auch diese sich ein Mediationsverfahren vorstellen kann.
Jeder Konflikt ist anders und erfordert besonderes Fachwissen.
Wo und wie finden Konfliktparteien einen Mediator, der Experte auf dem von ihnen benötigten Gebiet ist, Zeit für ihren Fall hat und über die Qualifikationen verfügt, die ihnen wichtig sind?
Durch das Fair Instance-Verfahren können wir den Konfliktparteien genau die Mediatoren vorschlagen, die den Wünschen aller Beteiligten am ehesten entsprechen und auch verfügbar sind.
Alle Beteiligten müssen den Mediator als unparteiischen Vermittler anerkennen.
Wenn die Fronten zwischen den Konfliktparteien verhärtet sind, ist die Gefahr groß, dass der von einer Seite mühsam gesuchte Mediator von der anderen Partei nicht akzeptiert wird - schon allein weil ihn die Gegenseite ausgesucht hat.
In einem innovativen Auswahlverfahren wird der Mediator ermittelt, der aus Sicht aller Konfliktparteien für den jeweiligen Fall am besten geeignet ist. So wird von Anfang an sichergestellt, dass nicht nur die initiierende Partei, sondern auch die Gegenseite mit dem vermittelten Mediator einverstanden ist.
Alle Konfliktparteien müssen von vornherein wissen, welche Kosten auf sie zukommen können.
Der Service von Fair Instance ist für die Konfliktparteien zwar absolut kostenlos, aber unsere Mediatoren arbeiten auf Honorarbasis und hier gibt es natürlich Unterschiede.
Die Parteien erhalten detaillierte Mediatoren-Profile der im objektiven Fair Instance-Verfahren ermittelten Personen. Diese enthalten unter anderem auch die unterschiedlichen Honorarvorstellungen. So können die Konfliktparteien – neben den Qualifikationen der Mediatoren – schon vorab die zu erwartenden Kosten vergleichen und haben auch hierbei ein objektives Kriterium an der Hand, mit dem sie den für alle Seiten am besten passenden Mediator auswählen können.
Mediation basiert auf absoluter Vertraulichkeit und strengem Datenschutz.
Bei ihrer Suche nach einem geeigneten Mediator müssen die Konfliktparteien vermutlich schon vielen fremden Personen ihre Daten preisgeben, obwohl diese am Ende gar nicht als Mediatoren in Frage kommen.
Für das Fair Instance-Verfahren werden von den Konfliktparteien nur ganz wenige, allgemeine Daten benötigt und diese werden absolut vertraulich behandelt. Das bedeutet, dass erst derjenige Mediator, den die Parteien gemeinsam bestimmen, auch deren Kontaktdaten erhält. Alle Details über ihren Konfliktfall sollen die Parteien auch nur dem ausgewählten Mediator, nicht aber Fair Instance, mitteilen.

pfeil Sie möchten noch mehr über die Vorteile des weltweit einzigartigen Fair Instance-Verfahren erfahren?